Yitzhak-Rabin-Platz: Einladung zum Bürgergespräch

Eine Veranstaltung des Dezernates für Stadtentwicklung, Planen und Bauen

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Der – mit Ausnahme einiger Platanen – bislang eher spärlich begrünte Yitzhak-Rabin-Platz am Hohenstaufenring soll zu einem kunstvollen urbanen Garten und zu einer grünen Oase inmitten des Trubels der Großstadt werden. Das ist Ergebnis eines Wettbewerbs, den wir in Kooperation mit der RheinEnergie AG ausgelobt hatten und der am 28. März 2017 entschieden wurde. Die beiden Künstlergruppen „Konsortium“ (Köln) und „OSA – office for subversive architecture“ (Frankfurt) sowie das „ateliers le balto – Landschaftsarchitekten“ (Berlin) waren aufgefordert, ein temporäres Kunstkonzept (für die Dauer von bis zu fünf Jahren) für den Platz zu entwickeln. Sie sollten einen Gestaltungsvorschlag machen, der die Qualitäten des städtischen Raums freisetzt und auch eine Vision für eine spätere, möglicherweise grundlegende Neugestaltung des Yitzhak-Rabin-Platzes aufzeigt. Als Sieger des Wettbewerbs ging das Berliner Büro „ateliers le balto“ hervor.

Alle drei Konzepte zeigen wir in einer Open-Air-Ausstellung.

Am 6. Mai 2017 stehen die drei Teams und Mitglieder der Jury zwischen 12 und 14 Uhr interessierten Bürgerinnen und Bürgern für Fragen zur Verfügung.

Das siegreiche Konzept soll zeitnah umgesetzt werden. Nicht nur der Wettbewerb, sondern auch die Umsetzung des Siegerentwurfs sind ein gemeinsames Projekt mit der RheinEnergie AG.

Weitere Informationen finden Sie hier oder als  Flyer_Yitzhak-Rabin-Platz_DIN lang_170418.

(Quelle: Stadt Köln)

2 Gedanken zu “Yitzhak-Rabin-Platz: Einladung zum Bürgergespräch

  1. Hallo Regina,
    bitte nicht vergessen, der Yitzhak-Rabin-Platz ist teilunterbunkert. Anfang der 50er Jahre wohnten da unten noch Leute.
    Von tiefwurzelnden Pflanzen sollte man daher eher absehen.

  2. Der Siegerentwurf für den Platz hat es. Die begrünten Inseln lockern den Platz auf und geben ihm trotzdem Struktur. Der Gemeinschaftstisch wir den Anwohnern viel Freude bereiten. Das Trafohaus wirkt jedoch wie ein Fremdkörper in dem neuen Ensemble. Hier muss noch was gemacht werden.
    Da waren die Kettenhäuser der Preußen ja schöner.
    Die Fa. RheinEnergie sollte hier mal einen Architekten mit städtebaulichen Hintergrund ansetzen, der mal ein bescheidenes, aber schickes, der jeweiligen Umgebung angepasstes Trafohaus konzipiert oder ganz von der Oberfläche verschwinden lässt.

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