Verweilen, durchatmen und bewegen

Die Kölner City ist eine der meistbewohnten Innenstädte in Europa. Das macht ihren Charme aus. Deshalb brauchen wir Orte, an denen man sich gerne aufhält, an denen man durchatmen, sich erholen oder auch sich bewegen kann.

Wir wollen

  • 20130726_205222mehr Plätze mit Aufenthaltsqualität. Viele der Kölner Plätze fristen ein Schattendasein. Einige wirken verwahrlost. Es fehlt an Bänken, Bäumen, Müllbehältern. Brunnen sind abgeschaltet. Dies gilt nicht nur für die großen Plätze wie den Neumarkt, sondern auch für die kleinen Plätze in der Innenstadt um die romanischen Kirchen, den Hans-Böckler-Platz, den Yitzhak-Rabin-Platz oder den Maternuskirchplatz. Oft verbessern schon kleine Maßnahmen ihr Erscheinungsbild. Deshalb sollen Mittel aus der Kulturförderabgabe für die Aufwertung kleinerer Plätze in der Innenstadt verwendet werden. Dazu gehören Neupflanzungen sowie zusätzliche Bänke;
  • eine sinnvolle gastronomische Belebung von Plätzen und Straßen zur Entlastung der Wohnviertel. Die Nutzungskonflikte am Brüsseler und am Neusser Platz sind auch entstanden, weil zentralere Plätze (z.B. Neumarkt und Rudolfplatz) mit deutlich weniger Anwohner*innen abends wie ausgestorben sind. Auch attraktive Boulevards sind Mangelware. Wie begehrt Flaniermeilen sind, zeigt die Aachener Straße als gelungenes Beispiel;
  • 2013-08-05 18.24.03-1einen Ausbau der Sport- und Bewegungseinheiten im Inneren Grüngürtel. In der Sportstadt Köln soll den zahlreichen Jogger*innen und Walker*innen eine Laufstrecke angeboten werden, die ihnen auch in den Herbst- und Wintermonaten Bewegung im Freien ermöglicht. Deshalb setzten wir uns für eine beleuchtete Laufstrecke im Inneren Grüngürtel ein. Ferner sollen im Inneren Grüngürtel zwischen Venloer Straße und Vogelsanger Straße weitere Sporteinheiten (z.B. Möglichkeiten für Slacklining) geschaffen werden. Wie bei den Skaterparks erfolgreich praktiziert, möchten wir diese Angebote gemeinsam mit den unterschiedlichen Sportgruppen entwickeln.